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Excel-Vorlage für Vermieter: Nebenkosten | KlarVorlagen
Nebenkostenabrechnung für private Vermieter: Excel-Vorlage für bis zu zehn Wohnungen, Umlageschlüssel und Mieterwechsel. Umfang und Voraussetzungen ansehen.
Kosten, Mietzeiten und Vorauszahlungen in einer Datei zusammenführen. Die Vorlage verteilt eingetragene Beträge nach dem gewählten Schlüssel und bereitet die Abrechnung je Mietpartei zum Ausdrucken vor.
Beispielansichten: Gezeigte Personen und Buchungen sind fiktive Demodaten.
Das bekommst du
Digitaler Download nach dem Kauf über Etsy. Es wird kein physischer Artikel versendet.
Du benötigst ein passendes Tabellenprogramm. Prüfe vor dem Kauf die Voraussetzungen und den enthaltenen Umfang im Etsy-Angebot.
Anleitung
Gelbe Felder füllst du aus, graue rechnen automatisch. Die Schritte stammen aus der Anleitung in der Datei; dort steht alles noch ausführlicher.
Blatt „Start“
Adresse, Abrechnungszeitraum (höchstens 12 Monate) und deine Vermieterdaten mit Bankverbindung. Die Frist-Ampel zeigt, bis wann die Abrechnung beim Mieter sein muss.
Blatt „Einheiten & Mieter“
Jede Wohnung mit Bezeichnung und Wohnfläche, darunter jedes Mietverhältnis mit Personen und Vorauszahlung. Ein Mieterwechsel bekommt zwei Zeilen mit Aus- und Einzugsdatum; aufgeteilt wird nach Tagen.
Blatt „Kosten“
Je Kostenart den Gesamtbetrag für das Haus und den Umlageschlüssel laut Mietvertrag. Verwaltung und Reparaturen sind keine Betriebskosten und gehören in den Kontrollbereich.
Blatt „Messdienst“
Je Mieter den Betrag aus der Einzelabrechnung des Messdienstes übernehmen.
Blatt „Abrechnung“
Oben den Mieter wählen: Die Seite füllt sich und passt auf A4. Drucken oder als PDF speichern, dann den nächsten Mieter.
Druckfertig ist das Blatt „Abrechnung“ (der Druckbereich ist eingerichtet). Als PDF: Excel Datei › Drucken › „Als PDF“ bzw. „Microsoft Print to PDF“, Google Sheets Datei › Herunterladen › PDF, LibreOffice Datei › Exportieren als › PDF. Bei Abrechnung nach Verbrauch die Einzelabrechnung des Messdienstes beilegen.
Die Kostenliste enthält vorbereitete Betriebskostenarten. Pro Zeile wählst du einen der sechs Schlüssel: Wohnfläche, Personen, Einheiten, Miteigentumsanteil, Verbrauch / direkt oder nicht umlegen.
Das Rechenblatt „Verteilung“ zeigt die einzelnen Rechenschritte und eine Rechenprobe. Ein eigener Kontrollbereich hilft, nicht umgelegte Kosten getrennt zu überblicken.
Du kannst bis zu zehn Wohnungen und zwanzig Mietverhältnisse mit Ein- und Auszug, Personen und Vorauszahlungen erfassen. Die Datei berücksichtigt die eingetragenen Zeiträume und zeigt verbleibende Leerstandsanteile.
Prüfmeldungen weisen beispielsweise auf fehlende Umlageschlüssel oder sich überschneidende Mietzeiten hin. Sie ersetzen die Kontrolle deiner Eingaben und Vereinbarungen nicht.
Für Heizung und Warmwasser erwartet die Vorlage bereits ermittelte Beträge je Mietpartei, etwa aus einer vorhandenen Messdienstabrechnung. Diese Beträge trägst du direkt ein. Die Vorlage berechnet keine eigene verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung.
Die Ausgabe enthält Gesamtkosten, Schlüssel, Anteil, zugeordnete Beträge und Vorauszahlungen. Nachzahlung oder Guthaben werden in Klartext dargestellt. Eine optionale Aufstellung der anteiligen Arbeitskosten ist ebenfalls enthalten.
Den gesetzlichen Rahmen beschreiben § 556 BGB: Vereinbarungen über Betriebskosten und § 2 BetrKV: Aufstellung der Betriebskosten. Welche Regelung auf deinen konkreten Fall zutrifft, braucht eine gesonderte Prüfung.
Stelle Fragen zur Bedienung oder zum Lieferumfang über die Kontaktwege für Produktfragen. Alle Vorlagen für Vermieter findest du in der Übersicht.
Die Datei ist eine Organisationshilfe und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder sonstige fachliche Prüfung deiner Abrechnung. Prüfe Angaben, Belege und Vereinbarungen vor dem Versand.
Wähle die Hilfe, die zu deinem nächsten Schritt passt. Die Vorlagen lassen sich unabhängig voneinander nutzen.
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